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Wir sagen DANKE!

In den letzten Jahren war aufgrund der Pandemie kaum Gelegenheit für gemeinsame Feste oder Feierlichkeiten. Die Freude bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern war umso größer, als heuer das erste Dankesfest des Sozialhilfeverbandes Freistadt stattfinden konnte.

Es soll für alle ein gemütlicher Abend werden!

Die Obfrau des SHV Freistadt, Frau Dr. Andrea Außerweger, lud die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu einem gemütlichen Abend in den Gasthof Pammer nach Leopoldschlag ein. Im Zentrum standen das Pflegepersonal mit allen in den Bezirksseniorenheimen von Freistadt, Lasberg, Unterweißenbach und Pregarten Beschäftigten. Umrahmt wurde die Veranstaltung von Martin Leopoldseder mit seinem Sozial-Kabarett die „Leo Oma“. Die Thematisierung der Pflegedebatte in der Person der Leo Oma zauberte bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das eine oder andere Lachen ins Gesicht, ist es doch nichts Unbekanntes aus ihrem Berufsalltag.

Ein großes Dankeschön an die Beschäftigten des Sozialhilfeverbandes Freistadt

Die Obfrau des Sozialhilfeverbandes, Frau Dr. Andrea Außerweger, bedankte sich in ihren Begrüßungsworten besonders bei den insgesamt über 370 Beschäftigen in den vier Bezirksseniorenheimen, stellen diese doch die Qualität für Betreuung und Pflege sicher: „Solidarität und Engagement, dass ist es, was Ihr Tun und Handeln ganz besonders auszeichnet. Sie tragen dafür Sorge, dass auch diejenigen Unterstützung und Beistand erfahren, denen es sonst an Zuspruch und menschlicher Nähe mangelt.“

In der Zeit der Einschränkung ist bewusst geworden, wie wichtig es ist, Gemeinschaft zu erleben, den Austausch mit Menschen zu haben, Menschen zu begegnen, gute Gespräche zu führen und daraus Kraft zu schöpfen. Unser heutiges Fest soll eine Quelle sein, aus der wir viel Kraft, Freude und Motivation mitnehmen.

Die fachliche Professionalität und die Freude der Mitarbeiter ermöglichen es den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime ein Älterwerden in Würde. „Dies ist nicht selbstverständlich und soll auch anerkannt werden. Dafür ein herzliches Dankeschön!“, so die Obfrau.

Jene Beschäftigten, die aufgrund ihres Dienstes nicht am Mitarbeiterfest teilnehmen konnten, wurden mit einem Essensgutschein überrascht.